„Hat Sarah schon was gegeben?"
Ein Blick aufs Display sagt dir: wer, was, wann. Bärchenwohl rechnet keine nächste Dosis aus — das bleibt deine Entscheidung. Aber du musst niemanden aufwecken, um zu wissen, ob es schon zu früh ist.
Fieber, Medikamente, Symptome, U-Untersuchungen — alles an einem Ort, ohne Werbung, ohne Account.
Kein Onboarding-Kurs, kein Handbuch, keine medizinische Fachsprache. Ein Eintrag ist so schnell gemacht wie eine kurze Notiz — drei Taps, fertig.
Neun Dinge, auf die Eltern in Deutschland viel zu lange warten mussten. Pragmatisch, ehrlich, ohne Schnickschnack.
Jede Eingabe zeigt, wer sie gemacht hat — Mama, Papa, Oma etc. Bei der Drei-Uhr-Dosis schreibst du nicht mehr, du schaust nach.
Wenn du in der Praxis anrufst, um einen Termin zu vereinbaren: zwei Sätze, fertig formuliert. „Lena, drei Jahre alt, seit gestern krank. Höchster Wert 38,5 °C heute morgen. Hustet und schnupft." Kopieren und vorlesen — oder einen Tap weiter direkt anrufen.
Bärchenwohl sieht, was du nicht mehr im Kopf hast — „Bronchitis 3× in 6 Monaten, ansprechen?" — und schlägt Fragen vor. Plus Checkliste, was mitzubringen ist.
Fieber, Dosis, Husten — alles ordnet sich automatisch der passenden Krankheitsepisode zu. Klingt sie ab, schließt Bärchenwohl die Episode nach 72 Std. von selbst — mit dem richtigen Enddatum. Du musst nie etwas aufräumen.
Für Deutschland, Österreich und die Schweiz — jeweils das nationale Schema, mit Altersfenstern und Hinweis auf abgelaufene Toleranzen.
Eine sanfte Erinnerung sieben Tage vor jeder U-Untersuchung und Impfung — und 24 Std. vor jedem Termin der Hinweis: jetzt vorbereiten. Eine Sache weniger, an die du selbst denken musst.
Auf der Apple Watch wählst du den Wert mit dem digitalen Krönchen, ohne das iPhone aus der Tasche zu holen. Lock-Screen-Widgets zeigen den letzten Wert sofort.
Wenn es nachts in die Klinik geht, fragt jeder dasselbe: Wann hat das Fieber angefangen? Was hat sie bekommen? Bärchenwohl macht aus dem Verlauf eine saubere PDF — Fieberkurve, Dosen, Symptome. Zum Zeigen, Mailen, Ausdrucken.
Kein Account, keine Cloud, kein Tracking. Was du erfasst, liegt lokal auf deinem iPhone — kein Server, kein Drittanbieter-SDK, kein Analytics. Geteilt wird nur, was du aktiv teilst. So muss eine Gesundheits-App heute sein.
Damit du eine Vorstellung bekommst, was du nach dem Start auf deinem iPhone hast.
Ein Blick aufs Display sagt dir: wer, was, wann. Bärchenwohl rechnet keine nächste Dosis aus — das bleibt deine Entscheidung. Aber du musst niemanden aufwecken, um zu wissen, ob es schon zu früh ist.
Bärchenwohl erinnert sich auch dann, wenn du es nicht mehr tust. Wiederkehrende Symptome, was zuletzt geholfen hat, wie lange es damals dauerte. Mit Bärchenwohl Plus.
Checkliste, was mitzubringen ist — und Vorschläge wie „Husten dauert seit 14 Tagen an, ansprechen?", die Bärchenwohl aus deinem Verlauf erkennt. Mit Bärchenwohl Plus.
Die Basis bleibt für ein Kind für immer kostenlos. Sobald ein zweites Kind dazukommt, ihr eure Eingaben zwischen euren Geräten synchronisieren wollt, oder du weiter zurückblicken bzw. die Termin-Vorbereitung nutzen möchtest, gibt es zwei Wege zu Plus — beide mit Family Sharing für die ganze Familie.
Preise sind vorläufig und können sich bis zum Launch ändern. CH-Preise liegen rund 25–30 % darüber. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es als Erste:r.
Bärchenwohl entsteht nicht in einem Konzern. Kein Risikokapital, keine Werbe-Pipeline. Die App ist iPhone-first, weil ich sie zuerst für meine eigene Familie gebaut habe — und dann gemerkt habe, dass anderen Eltern das fehlt.
Beim Start gibt es nur, was ich wirklich fertig habe. Lieber spät und richtig als früh und halb.